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Ich war ja zuerst etwas skeptisch, aber inzwischen bin ich ein ziemlich grosser BuyVIP-Fan :)

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Luxusleben

Der Liter Benzin kostet 1,60 € – und macht somit immer noch “nur” 20% der PKW-Kosten aus.
Der Strompreis ist in den letzten drei Jahren “nur” um 15% gestiegen.
Der “Durschnittsniedriglohn” liegt bei 6,50 € (in vielen Berufen gilt ein Mindestlohn von 7,50€).
Der Arbeitstag von 10-12 Stunden bei 1300 €/Monat ist ein Mythos. (Ich versuche seid Monaten so eine Person für ein Interview zu bekommen.)
Wer von 1300 € nicht überleben kann sollte sich ernsthaft über seinen Lebensstil und -sinn Gedanken machen.
Wir haben genug Probleme im eigenen Land, weil jeder zu faul ist selbst was zu ändern, aber es von anderen verlangt.
Der liebe Staat sorgt dafür das wir die Freiheit haben die Welt besser zu machen, er schreibt uns (zum Glück!) nicht vor wie wir das zu tun haben.
Ich zahle gerne für Hilfe in Krisengebieten. Egal ob Überschwemmungen oder Kriegesopfer.
Wir sollten die Politikergehälter verzehnfachen, damit da mal noch fähigere Leute arbeiten und nicht Deppen die es woanders nicht schaffen.
Ob der Ex-Bundespräsident 200.000 € oder 1 Millionen € verdient ist mir bei einem Bundeshaushalt von 306 Milliarden € vollkommen egal.
Wenn ich nach 40 Jahren nicht genug auf der Hohen Kante habe zum überleben, sollte ich vielleicht nicht jeden Schrott kaufen. Niemand zwingt mich zum Massenkonsum über jede Grenze hinweg.
In Deutschland haben wir Familien und Kinder die in der dritten Generation Berufsarbeitslose sind, weil sie schlichtweg zu faul zum Arbeiten sind und es bequem ist auf Kosten anderer zu leben.
Meine Kleider werden von erwachsenen Deutschen in Deutschland bei fairen Gehältern produziert.
Meine Lebensmittel sind “BIO” und ich spare damit etwa 30% Kosten gegenüber dem fertig Frass.
Ich bin Stolz auf meine Arbeit.
Meine Kinder/Nichten/Neffen sind glücklich, ohne Konsumwahn.
Meine Haustiere sind glücklich. “Nutztiere” sind in einer modernen Gesellschaft nicht nötig, weder als Nahrungsquelle noch als Arbeitskraft.
Unsere Politiker sind Menschen und die meisten davon versuchen ihr bestes.
Ich habe die Freiheit zu Leben wo ich will, zu Essen was ich will, zu Ficken wen ich will.
Ich kaufe und nutze die Medien meiner Wahl.
Mit meinem Geld kann ich mein Leben bezahlen.
Die Alten geniessen ihren Ruhestand, denn sie haben rechtzeitig gespart und vorausgeplant.
Ich kann lieben wen ich will und wo ich will.
Meine Familie wächst immer enger zusammen.
Mein Wille ist stärker denn je.
Wenn ich über meine chronischen Schmerzen spreche hört man mir zu.
Die Zukunft ist grossartig.
Die Demokratie besiegt überall auf der Welt die Diktaturen.
Wir freuen uns das es uns gut geht.
Jeder entscheidet für sich wieviel Zeit er in ein noch besseres Leben investiert.
Was muss noch alles passieren?
Warum können wir nicht für die armen der Welt bezahlen statt unseren Luxus zu erhöhen?
95% der Menschen auf dieser Welt geht es schlechter, weil wir in unserem Luxus schwelgen.

99% von Euch werden dies nicht kopieren und posten,
weil sie lieber weiter jammern anstatt ihr ordinär luxoriöses Leben zu geniessen.

anti

ps:
Wenn unter etwas nicht der Name des Verfassers steht ist dieser meist zu feige zu seinem Werk zu stehen,
weil er weiss das seine “Fakten” nicht stimmen.

pps:
Ja, dies ist eine direkte Antwort auf die braune Propaganda die Momentan verbreitet wird.
Die Zahlen sind belegbar.

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Bis hierhin und nicht weiter…

Ich meine das ernst!

Das lesen älterer Posts könnte unsere Freundschaft beträchtlich beeinflussen.

Du wurdest gewarnt!

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Ich bin Gott, Ich bin Satan, Ich existiere nicht

Ich zähle mich zwar selber nicht zum Christentum,
aber der Grossteil meines Umfeldes tut es,
da ist es naheliegend das ich gerne mit ihren Überzeugungen spiele.

Ich bin Satan; Oder wenn es euch lieber ist der Teufel.
Und mein grösster Trick war es bekanntermassen
euch glauben zu lassen das ich nicht existiere.
Die Sache hatte nur einen Haken.
Als ihr aufgehört habt an meine “böse” Seite zu glauben,
begannt ihr auch den Glauben an meine “gute” Seite zu verlieren.

Ach, ihr wusstet es nicht?
Dabei steht es doch deutlich in dem Buch.
Ich bin Gott. Ich bin Satan. Ich bin alles.
Gott und Satan sind nur zwei Teile eines viel grösseren Ganzen.
Und wenn ihr den Glauben an einen Teil verliert,
dann verschwinden auch die anderen Teile.

Ohne Schatten kein Licht.

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20 Jahre Mauerfall oder Friede, Freude, …

Ja: Eierkuchen!
Warum?
Lest selbst.

Wenn ich an das Jahr 1989 zurück denke fällt mir immer zuerst der Sommer ein.
Im Sommer 1989 war ich mit den Pfadfindern in Ungarn unterwegs.
Und alleine die Erlebnisse dieser 3 Wochen würden wahrscheinlich ein ganzes Buch füllen,
doch zurück zum Mauerfall.

Die Mauer ist doch aber erst im Herbst 1989 gefallen, was hat das mit dem Sommer zu tun?
Ganz einfach. Das was aus diesem Sommer in Ungarn am meisten in meinem Kopf geblieben ist,
sind die vielen Trabbis die uns entgegenkamen … und das schön auf dem Weg nach Ungarn in Österreich.

Was viele nicht wissen:
Die ungarischen Grenzbeamten hatten schon im Sommer 1989 die informelle “Anweisung”
die staatsbürger der Bruderstates “DDR” nicht an der Ausreise aus dem “Ostblock” zu hindern.
Was natürlich dazu führte das jeder “Ossi” der davon Wind bekam sein Hab und Gut in sein Plastikvehikel packte und “Urlaub” in Ungarn machte. Um “rüber zu machen”.

Doch ich schweife ab. Zurück zum Eierkuchen.
Mit damals 15 Jahren hatte man nach dem Mauerfall natürlich nichts besseres zu tun als zu einem Gedenkgottesdienst in die nächste Kirche zu gehen.
Erm … genau… hatte wohl eher etwas damit zu tun von wem man gefragt wurde ob man den mit “möchte”.
Gruppenzwang und so…

In besagtem Gottesdienst – was hat Gott eigentlich mit der Mauer zu tun? Doch ich schweife wieder ab:
Also in besagtem Gottesdienst wurden wir dann aufgefordert auf einen Zettel zu schreiben was wir uns für die Zukunft des geeinten deutschen Volkes wünschen.
Da ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich mehr Gedanken im Sinne von “Mist, 10 Jahre Wiederaufbau und Verzicht” im Kopf hatte, spickte ich bei meinen Nachbarn zu meiner Linken:
Sie: “Friede”, Er: “Freude”, Ich: “…” Ja, ihr denkt es euch schon.
Ein kurzer Blick durch den Raum. Etwa 500 Anwesende. Man geht also in der Masse unter.
Gedacht getan … und die Zettel wurde eingesammelt.

Etwa 60 Minuten später, gegen Ende des Gottesdienstes wurde den der Sack mit den Zetteln wieder herausgeholt und eine Freiwillige (etwa 14, aus dem Kirchenchor) durfte ein paar Zettel ziehen.
Ihr ahnt es:
Zettel 1: “Friede” las sie lächelnd vor.
Zettel 2: “Freude” ein paar Kommentare liefen durch den Raum, nicht nur ich war “witzig”.
Zettel 3: “Eierkuchen”. Der Pfarrer “stürmte” etwas … irritiert zu dem Mädchen und vermutete wohl Schabernack ihrerseits, aber da stand es blau auf weiss: “Eierkuchen”.

Und wenn ich ganz ehrlich bin:
Heute 20 Jahre später könnte ich selbst rückblickend nicht besser beschreiben was uns die Deutsche Einheit gebracht hat:
“Friede, Freude, Eierkuchen”.
Genau: Gespielte Einigkeit und eine schöne neue Welt …

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Winter/Sommer – Herbst?

Ich errinnere mich noch an meinen fünften Geburstag.
Oder war es der sechste?

Egal.
Auf jeden Fall schneite es an diesem Tag etwa 20cm. Und der Schnee blieb den ganzen Tag liegen.
Was daran so besonders ist?
Habt ihr vergessen wann ich Geburstag habe?

Letzte Woche – immerhin Anfang Oktober – kam ich mit Pullover und Jacke ins Büro und als ich ging hatte ich nur noch ein T-Shirt an. So warm war es.

Heute – ohne Jacke, aber mit Pullover – war es dann doch schon empfindlich kalt.

“Das Wetter spielt verrückt!” sagen die einen.
“Weil wir die Natur zerstören!” sagen die anderen.

Und ich denke:
“Das sind normale Schwankungen…”,
denn schon in den 70ern hat es Anfang Mai geschneit.

Wenn auch nur an meinem Geburtstag.

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Hotel Santo – Karlsruhe

Die 60km zur Arbeit nerven.
Hin und wieder.

Und da wir sowieso mal wieder Sushi essen gehen wollten,
haben wir uns gestern ein Hotel in Karlsruhe gegönnt.

Ihr ahnt es schon?
Ja, das Hotel Santo.
4 Sterne…

Die Betten?
Das wichtigste an jedem Hotelzimmer!
Eher mittelmässig. Ein Lattenrost dürfte schon unter der billig Matratze liegen.

Das Bad?
Sauber, aber sehr klein und seltsam geschnitten.
Das WC ist praktisch unter dem Waschbecken.
Dafür war die Dusche heiss und es gab ausreichend Wasser.

Ruhig?
Nein!
Die Fenster hielten den Strassenlärm zwar gut draussen,
dafür waren die Wände aus Pappe
und die Türen aus Papier.

TV?
Gab es.
Ein billiger Flatscreen mit grausigem Bild.
Und nur die 10 “üblichen” Sender plus Rai 1.

Frühstück?
Gab es,
aber wir frühstücken nichts.

Fazit?
Wenn es nichts anderes gibt: OK.
Ansonsten? Dann doch lieber wieder Hotel Kübler. Hat zwar keine 4 Sterne, aber gute Betten ;)

ps:
Für die 6km zum Kunden habe ich nur 40 Minuten gebraucht.
Statt der 30 Minuten für die 60km von zu Hause :(

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M’eraLuna 2009–Teil 2 & 3–Samstag & Sonntag

Hmmm … schade aber auch. Irgendwie sind beim letzten Backup die beiden Artikel zu Samstag und Sonntag verschwunden.

Falls die noch jemand im Cache haben sollte, wäre es schön wenn ihr sie mir zukommen lasst.

Ansonsten: Hier gibt es nichts zu sehen … bitte gehen sie weiter.

Ähm … oder lest doch einfach einen der anderen Artikel!

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M’eraLuna 2009 – Teil 1 – Freitag

Wir sind wieder zurueck vom M’eraLuna 2009 und ich hatte inzwischen (fast) zwei Naechte Schlaf.
Jetzt ist es Zeit fuer eine Zusammenfassung.

Das wichtigste zuerst:
Man merkte ganz deutlich das Scorpio das Mera zu einem familientauglichen Rockfestival umfunktioniern will.

(Bis drei zaehlen und den letzten Satz nochmal lesen.)

Doch nun zum Bericht:

Freitag – Anreise:
Da Kathrin am Donnerstag noch bis spaet in die Nacht arbeiten musste,
sind wir nicht – wie geplant – schon Donnerstag abend,
sondern erst Freitag morgen losgefahren.

Aufgrund von ein paar “last minute” Verzoegerungen wurde es dann sogar Freitag mittag.
Die Strafe folgte sofort.
1 1/2 Stunden bis Heilbronn (etwa 70km) – Dank der grossen Baustelle zwischen A81 und A6 :(

Nochmal ueber 1h bis wir endlich auf der A7 (noerdlich von Wuerzburg) waren.

Vor Fulda war dein ein Golf-Fahrer so freundlich sich auf gerader Strecke ohne fremde Hilfe in die Mittelleitplanke zu bohren. Ihr ahnt as schon 90 Minuten fuer 5km.
Nach einem Essensstop in der Naehe von Bad Hersfeld und dem geplanten Einkauf bei Goettingen
kamen wir dann auch gegen 21:30Uhr in Hildesheim an.
Mit einem kurzen Zwischenstop an der Tanke – Eis kaufen – fanden wir zuegig einen guten Platz auf dem Wohnmobilplatz.

Heisser Tipp am Rande:
Eiswuerfel + Salz + Kuehlbox = kalte Getraenke fuer’s ganze Wochenende.
Wichtig: Salz auf Eis … nicht andersrum …. Mist. Der Tag war halt doch schon lang.

Freitag – Ankommen:
Der Aufbau des Pavillons gestaltete sich dann leider etwas schwierig.
Wir besitzen mehrere und einer davon ist unser Ersatzteillager.
Nun ratet mal welchen wir dabei hatten … richtig, den bei dem wir schon Stangen gepluendert hatten.
Also kein Pavillon.

Im Dunklen – es war ja schon nach halb elf – noch eine Runde ueber den Zeltplatz gedreht,
aber nicht wirklich jemanden gefunden.
Irgendwann klingelte dann aber das Telefon und wir trafen uns noch mit Manuel (von Rough Sea Games in Mannheim).

Den abend dann relativ frueh (ca. halb zwei) ausklingen lassen … man braucht in meinem alter schliesslich seinen Schlaf.

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Wohnung mit Aussicht

Mein Wohnung mag zwar klein sein,
aber die Aussicht ist unschlagbar:

pano-tiny

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